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Satzung des TSC Schwarz-Gold

Aschaffenburg e. V.

 

§ 1 Name, Sitz und Zweck

 

1. Der Verein führt den Namen "Tanzsportclub Schwarz-Gold Aschaffenburg e.V." und hat

seinen Sitz in Aschaffenburg. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht

Aschaffenburg eingetragen.

 

2. Zweck des Vereins ist ausschließlich und unmittelbar die Pflege und Förderung des

Tanzsportes einschließlich des Turniertanzsportes sowie aller anderen Tanzformen und

den Tanzsport unterstützender Leibesübungen für alle Altersstufen als Sport im Sinne

des § 17 des Steueranpassungsgesetzes.

Der Verein führt Sporttraining durch. Der Verein kann zusätzliche Veranstaltungen

durchführen. Die Teilnahme an dem Sporttraining ist auf aktive Mitglieder der jeweiligen

Gruppe und nach Maßgabe des Präsidiums auf Personen, die die Mitgliedschaft erwerben

möchten, beschränkt.

 

3. Schaffung eines Tanzsportleistungszentrums - und Bildung der hierfür notwendigen

Rücklagen.

 

§ 2 Gemeinnützigkeit

1. Der Verein ist parteipolitisch, religiös und weltanschaulich neutral.

 

2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der

§§ 52 ff. der Abgabenordnung.

 

3. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die

Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine

sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder

durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

5. Zuwendungen an den Verein aus zweckgebundenen Mitteln des Landes, des

Landestanzsportverbandes oder einer anderen Einrichtung oder Behörde dürfen nur für

die vorgeschriebenen Zwecke verwendet werden.

 

6. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

§ 3 Gliederung

Der Verein ist nach den sportlichen Tätigkeiten gegliedert in folgende Abteilungen:

 

1. Standard- und Lateintanzabteilung

2. Jazz und Modern Dance und Kindertanzabteilung

3. Abteilung für Breitensport- und Gesellschaftstanz

4. Abteilung für besondere Tanzformen und Gymnastik

5. Abteilung für gesundheitsorientierte Sportangebote

 

Die einzelnen Abteilungen können in sich nach Leistungsgruppen und/oder

Altersgruppen, andererseits nach jeweils auf eine Tanzform bezogene Gruppen unterteilt

sein.

 

§ 4 Mitgliedschaft

 

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Förderndes Mitglied kann auch

eine juristische Person sein.

 

2. Die Mitglieder des Vereins sind dem Mitgliedsstatus nach gegliedert in:

 

2.1 Aktive Mitglieder:

2.1.1 Volljährige Mitglieder

2.1.2 Jugendliche Mitglieder

2.2 Fördernde Mitglieder:

Diese unterstützen den Verein und seine Ziele und können an

den gesellschaftlichen Veranstaltungen, nicht jedoch am Training teilnehmen.

2.3 Ehrenmitglieder:

Die Ehrenmitgliedschaft kann Personen, die sich besondere Verdienste für den Verein

erworben haben, durch einen Beschluss mit Zweidrittelmehrheit des Präsidiums verliehen

werden. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit und erhalten bei allen

Veranstaltungen des Vereins den Status eines Ehrengastes.

2.4 Passive Mitglieder:

Diese haben kein Stimmrecht auf Mitgliederversammlungen und können nicht am

Trainingsbetrieb teilnehmen.

 

3. Wünscht ein Mitglied seinen Mitgliedsstatus gemäß § 4 Ziffer 2 zu ändern, muss es

zuvor eine diesbezügliche schriftliche Erklärung dem Präsidium gegenüber abgeben. Eine

solche Erklärung ist als Änderungskündigung zu behandeln. Es gelten die Fristen des § 4

Ziffer 5 Satz 1. Für die sich aufgrund einer Änderungskündigung ergebende Zeit der

Zugehörigkeit zu zwei Gruppen wird nur der Beitrag einer Gruppe, und zwar der jeweils

höhere Beitrag erhoben.

 

4. Der Beitritt zum Verein ist dem Präsidium schriftlich mittels Aufnahmeantrag zu

erklären. Das Präsidium entscheidet über die Aufnahme, wobei dies auch auf

Einzelpersonen (z.B. Geschäftszimmer) delegiert werden kann. Die Mitgliedschaft

beginnt, wenn der Aufnahmeantrag gestellt, vom Verantwortlichen angenommen worden

und der erste Beitrag eingegangen ist.

 

5. Kündigungsfristen: Die Mitglieder haben die Wahl zwischen einer Kündigungsfrist von

sechs Monaten zum Quartalsende oder einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum

Monatsende. Ein Wechsel während der Mitgliedschaft ist unter Einhaltung der

Kündigungsfrist, in der sich das Mitglied vor dem Wechsel befindet, möglich. In der

Beitragsordnung ist der Mitgliedschaft mit der geringeren Kündigungsfrist ein höherer

Beitrag zuzuordnen. Eine befristete Mitgliedschaft (Schnupper-Mitgliedschaft) ist möglich.

 

6. Die Mitgliedschaft erlischt durch

1. Austritt:

Jedes Mitglied kann mit einer Frist lt. § 4 Ziffer 5 kündigen. Der Austritt ist dem Präsidium

in schriftlicher Form zu erklären. Bis zum Ausscheiden aus dem Tanzsportclub sind alle

 

Verpflichtungen aus der Beitrags- und Clubordnung zu erfüllen. Danach erlischt jeglicher

Anspruch an den Verein.

 

2. Ausschluss:

Das Präsidium kann ein Mitglied ausschließen, wenn

1. Der Ausschluss eines Mitglieds kann durch den Vorstand erfolgen, wenn es gegen die

allgemeinen Interessen des Vereines oder die Satzung verstößt, insbesondere wenn das

Verhalten des Mitglieds sich mit dem Zweck und Ziel des Vereins nicht vereinbaren lässt

oder es das Ansehen des Vereins schädigt.

2. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann durch den Vorstand erfolgen, wenn sich das

Mitglied mit der Zahlung des fälligen Beitrages länger als drei Monate im Verzug befindet.

Der Ausschluss ist dem Mitglied unter Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilen. Das

Mitglied hat das Recht des Widerspruchs. Der Widerspruch hat innerhalb von 10

Werktagen nach Zustellung des Beschlusses schriftlich an den Vorstand zu erfolgen. Bei

fristgerechtem Widerspruch entscheidet über den Ausschluss endgültig die Mitglieder-

hauptversammlung. Während der Dauer des Ausschlussverfahrens ruhen alle Rechte,

Pflichten und Vereinsämter des Mitglieds. Mit dem wirksam werden des Ausschlusses

enden alle Rechte einschließlich der Vereinsämter und der Ehrenmitgliedschaft.

3. das Mitglied trotz schriftlicher Mahnung mehr als drei Monate mit seinen

Beitragszahlungen im Rückstand ist, ohne dass hierdurch die Beitragspflicht erlischt.

Über den Ausschluss entscheidet das Präsidium mit einfacher Mehrheit aller

Präsidiumsmitglieder. Der Beschluss ist dem Mitglied unverzüglich schriftlich mit einer

Begründung mitzuteilen. Das Mitglied, dem der Ausschluss mitgeteilt worden ist, kann

gegen den Ausschluss Einspruch erheben. Aufgrund des Einspruchs kann das Präsidium

den Ausschluss aufheben, andernfalls ist über den Einspruch auf der nächsten

Mitgliederversammlung zu beschließen. Zuvor ist dem Mitglied Gelegenheit zur

persönlichen Rechtfertigung vor der Mitgliederversammlung zu geben. Bis zur

Entscheidung durch die Mitgliederversammlung ist der vom Präsidium nicht aufgehobene

Ausschließungsbeschluss gültig.

 

3. Tod:

Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod eines Mitgliedes.

 

§ 5 Beiträge

 

1. Der Verein erhebt zur Durchführung seiner Aufgaben von den Mitgliedern Beiträge

mittels Einzugsverfahren. Die Beiträge setzen sich aus periodischer Geldzahlung und zu

leistenden Arbeitsstunden zusammen.

 

2. Die von den Mitgliedern zu entrichtenden Beiträge werden in einer Beitragsordnung

festgelegt. Die Beitragsordnung wird von der Mitgliederversammlung beschlossen.

 

3. Bankgebühren für Rücklastschriften hat das Mitglied zu ersetzen. Erteilt ein Mitglied keine

Einzugsermächtigung für den Mitgliedsbeitrag, so hat er zusätzliche Bearbeitungsgebühren zu zahlen.

 

4. Der Vorstand kann eine Gebührenordnung erlassen, in der allgemeine Regelungen (z. B.

Höhe der Mahnkosten, Bearbeitungsgebühren) getroffen werden.

 

§ 6 Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind

1. die Mitgliederversammlung

2. das Präsidium

3. die Jugendversammlung

 

§ 7 Mitgliederversammlung

 

1. Die Mitgliederversammlung nimmt den Rechenschaftsbericht des Präsidiums entgegen,

entlastet und wählt das Präsidium, wählt die Kassenprüfer (alle zwei Jahre), fällt

Entscheidungen über Vereinsangelegenheiten, fasst Beschlüsse gemäß § 4 Ziffer 6.2 und

§ 5 Ziffer 2, beschließt die Auflösung des Vereins oder einer Abteilung des Vereins

gemäß § 3.

 

2. Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten geleitet, bei seiner Verhinderung

vom Vizepräsidenten.

 

3. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich, spätestens am 31.Juli

statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können nach Ermessen des Präsidiums

oder müssen auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Viertel der volljährigen

Mitglieder spätestens sechs Wochen nach Antragstellung einberufen werden.

 

4. Die Einladung zu einer Mitgliederversammlung hat durch Aushang in den Clubräumen

zu erfolgen. Datum, Zeit und Ort sind vier Wochen vor der Mitgliederversammlung

bekannt zu geben. Die vorgesehene Tagesordnung ist spätestens 14 Tage vor der

Versammlung in den Clubräumen zu veröffentlichen.

Anträge von Mitgliedern zur Mitgliederversammlung müssen 14 Tage vor dem

Versammlungstermin schriftlich beim Präsidium vor liegen.

 

5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder

beschlussfähig, sofern nicht das Gesetz für Beschlüsse eine qualifizierende Mehrheit

fordert.

 

6. Stimmberechtigt sind alle volljährigen aktiven und fördernden Mitglieder sowie die

Ehrenmitglieder. Ein förderndes Mitglied hat auch dann nur eine Stimme, wenn es eine

juristische Person ist. Ein nicht anwesendes, stimmberechtigtes Mitglied kann seine

Stimme schriftlich auf ein anwesendes Mitglied übertragen, jedoch kann auf ein

anwesendes Mitglied nur eine Stimme übertragen werden.

 

7. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Für

Beschlüsse zu Satzungsänderungen ist eine Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden oder

vertretenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

 

8. Präsidiumsmitglieder sind einzeln zu wählen. Wahlvorschläge werden durch Zuruf

gemacht. Ist mehr als ein Kandidat vorgeschlagen, muss auf Antrag die Wahl geheim

durchgeführt werden. Gewählt ist der Bewerber, der mehr als die Hälfte der abgegebenen

Stimmen erhält. Bekommt kein Bewerber diese Mehrheit, erfolgt ein zweiter Wahlvorgang,

in dem dann der Kandidat als gewählt gilt, der die meisten Stimmen erhält.

 

9. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung und deren Beschlüsse ist eine

Niederschrift anzufertigen und vom Leiter der Versammlung, dem Schriftführer und dem

Präsidenten zu unterschreiben.

 

§ 8 Präsidium und erweitertes Präsidium

 

Das Präsidium besteht aus sechs Mitgliedern

1. dem Präsidenten/der Präsidentin

2. dem Vizepräsidenten/der Vizepräsidentin

3. dem Schatzmeister/der Schatzmeisterin

4. dem Sportwart/der Sportwartin

5. dem Jugendwart/der Jugendwartin

6. dem Breitensportwart/der Breitensportwartin

1.1 Das erweiterte Präsidium.

Je nach Bedarf können durch das Präsidium Referate eingerichtet werden.

1.2 Mit Ausnahme der Jugendvertreter, die von der Jugendversammlung gewählt werden,

werden die Funktionen des „Erweiterten Präsidiums" durch das Präsidium mit einfacher

Mehrheit besetzt. Wenn in der Jugendversammlung keine zwei Jugendvertreter gewählt

wurden, so kann das Präsidium diese Funktionen besetzen.

1.3 Das Präsidium gibt sich in seiner konstituierenden Sitzung eine Geschäftsordnung, die

mindestens folgende Aufgaben enthalten muss:

Beschreibung der Zuständigkeiten

Vier-Augen-Prinzip in Finanzangelegenheiten

Regelung der Protokollführung und Dokumentation

Festlegung der Geschäftsabläufe

 

2. Präsidium im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident, der Vizepräsident und der

Schatzmeister (geschäftsführendes Präsidium). Der Tanzsportclub wird gerichtlich und

außergerichtlich jeweils durch 2 Mitglieder des geschäftsführenden Präsidiums

gemeinschaftlich vertreten.

 

3. Die Wahl des Präsidiums erfolgt alle vier Jahre in der ordentlichen

Mitgliederversammlung. Scheidet ein Präsidiumsmitglied während der Amtszeit aus,

übernimmt das Restpräsidium den freien Präsidiumsposten oder bestimmt kommissarisch

einen Nachfolger; bei der nächsten Mitgliederversammlung muss jedoch eine Neuwahl

vorgenommen werden.

 

4. Zu den Präsidiumssitzungen ist jedes stimmberechtigte Präsidiumsmitglied nach §8

Abs. 1 vom Präsidenten einzuladen. Bei Verhinderung des Präsidenten lädt der

Vizepräsident ein. Eine Präsidiumssitzung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte

der stimmberechtigten Präsidiumsmitglieder anwesend ist. Das Präsidium beschließt mit

einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

 

5. Die Präsidiumsmitglieder sowie die Mitglieder des erweiterten Präsidiums üben ihre

Tätigkeit ehrenamtlich aus, bekommen jedoch die nachgewiesenen Barauslagen (für

Schreibmaterial, Porto, Telefon, Autofahrten usw.) ersetzt.

 

6. Das Präsidium erstellt eine Clubordnung, in der Einzelheiten der Durchführung des

Vereinslebens und Einzelfragen, die über den Rahmen der Satzung hinausgehen,

Übungsbetrieb und sonstige Abläufe geregelt werden. Die Clubordnung ist in

Unterordnungen unterteilt. Mit der Clubordnung können die Mitglieder zur Durchführung

bestimmter, konkret umrissener, im allgemeinen Clubinteresse liegender Aufgaben im

beschränkten, konkret umrissenen Rahmen verpflichtet werden.

Die Clubordnung tritt mit der Bekanntgabe an die Mitglieder in Kraft, sofern nicht

ausdrücklich ein späteres Datum des Inkrafttretens festgelegt ist. Dies gilt auch für jede

einzelne Unterordnung der Clubordnung.

 

7. Die Wahl eines Ehrenpräsidenten erfolgt auf Antrag in der Mitgliederversammlung,

wobei eine beratende Funktion im Präsidium zugesprochen wird. Nur ehemalige

Präsidenten und/oder Vizepräsidenten können zum Ehrenpräsidenten gewählt werden.

Der Antrag ist angenommen, wenn sich die Hälfte der anwesenden, stimmberechtigten

Mitglieder dafür aussprechen. Der Ehrenpräsident erhält den Status eines

Ehrenmitgliedes.

 

8. Das Präsidium kann mit Zweidrittelmehrheit des Gesamtpräsidiums einem

ausscheidenden bzw. ausgeschiedenen Präsidiumsmitglied den Titel „Ehrenmitglied des

Präsidiums" verleihen, wenn sich das Präsidiumsmitglied besondere Verdienste für den

Verein erworben hat. Wenn das Mitglied zum Zeitpunkt der Abstimmung noch

Präsidiumsmitglied ist, so hat es dabei kein Stimmrecht. In diesem Fall wird die

notwendige Zweidrittelmehrheit ausgehend von der Gesamtpräsidiumsmitgliederzahl

minus eins errechnet.

Das „Ehrenmitglied des Präsidiums" erhält eine beratende Funktion im Präsidium.

 

§ 9 Jugendversammlung

 

1. Jugendliche Mitglieder sind alle, die noch nicht volljährig sind.

 

2. Vor jeder ordentlichen Mitgliederversammlung findet eine Jugendversammlung statt. Sie

ist auf vereinsüblichem Wege einzuberufen. Weitere Jugendversammlungen finden statt

auf schriftlich begründeten Antrag mindestens eines Viertels der jugendlichen Mitglieder

oder auf Antrag des Vereinspräsidiums.

 

3. Die Jugendversammlungen werden durch einen oder beide Jugendvertreter einberufen

und geleitet.

 

4. In der Jugendversammlung werden jährlich bis zu zwei Jugendvertreter und der

Jugendsprecher gewählt. Die Jugendvertreter müssen nicht Jugendliche nach § 9 Ziffer 1

sein; auf den Jugendsprecher hingegen muss § 9 Ziffer 1 zutreffen.

 

5. Die Jugendvertreter haben ein Mitspracherecht in allen Jugendangelegenheiten im

Vereinspräsidium.

 

6. Die Jugendvertreter und Jugendsprecher nehmen die Vereins bezogenen Wünsche der

jugendlichen Mitglieder entgegen und unterstützen das Präsidium bei der Führung der

Jugendgruppen des Vereins.

 

7. Die Jugendvertreter und Jugendspreche